Hallo, da ist das Logical.
Leider ist die Formatierung weggegangen, dort wo ich die Spalten so schön mit Tabs gesetzt habe. Leider habe ich keine Ahnung, wie man das wieder reinkriegt. Für nen Tipp wäre ich dankbar.
Zum Logical: Alle Namen, Orte und Jahreszahlen etc., überhaupt alle Daten sind natürlich frei erfunden und haben nichts mit zufällig ähnlichen, wirklichen Partien zu tun.

Schach
Viele Partien blieben der Nachwelt, nicht zuletzt, wegen der genialen Kombinationen in Erinnerung. Sie erhielten eigene Bezeichnungen oder wurden in Filmen verewigt.
Wer spielte wann gegen wen, was war das für ein Turnier und wodurch wurde es populär?
Hier ist die Auflistung der Daten. Alphabetisch sortiert. Und - wie gesagt, die Formatierung in Spalten ist mir auch verlorengegangen.
Code:
Weiß Schwarz Film/Partie Jahr Wo
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Anderessen Bronstein 2001 1785 London
Legal Conel Hugh Columbo 1851 Hamburg
Roesch Kieseritzky James Bond 1910 Leningrad
Spasski Schlage Seekadett 1948 Maastrich
Wolthuis St. Brie Unsterbliche 1960 Paris
Die Hinweise
1) Das Seekadettenmatt ist ein Bühnenstück mit Lebendfiguren, aber das Original entstand um 1750-1785, in einem Caffee, nicht in London oder Maastrich.
2) Die Spasski-Bronstein-Partie der UDSSR-Meisterschaft in Leningrad, war irgendwann nach der Maastricher Partie, die als Vorlage für den Columbo-Film, Schach dem Mörder, diente.
3) Die geniale Kombination, wenn auch nicht mit erzwungener Zugfolge, der Hamburger Partie, wurde im Kubrik-Film "2001" verwendet, um zu signalisieren, dass mit HAL9000 etwas nicht stimmt.
4) Irgendwann nach der Legal-Partie und irgendwann vor der Maastricher-Partie wurde die Unsterbliche gespielt. Roesch hingegen spielte gegen Schlage.
5) Spasski spielte irgendwann nach Wolthuis. Wolthuis wurde übrigens Letzter, aber der Sieg dürfte für alles entschädigt haben.
6) St. Brie hatte nichts mit Columbo zu tun, spielte vor 1900 und nicht in Leningrad oder Hamburg. Und er spielte auch nicht gegen Wolthuis.
7) Für Columbo oder 2001 nahm man nicht die Partie mit Kieseritzky. Der trat nach St. Brie auf den Plan.
8) Maastrich war unmittelbar vor Leningrad und unmittelbar nach der 2001-Vorlage. In keiner der genannten Städte war Andressens denkwürdiges Ereignis. Nach diversen Analysen machte Andressen hierbei keineswegs immer die stärksten Züge und es ist einhellige Ansicht, dass er sich leicht hätte veropfern können und dann plötzlich im Hemd dagestanden wäre. Aber es ging noch mal gut.
9) Für 2001 lieferte Andressen nicht die Vorlage, genausowenig, wie er mit Conel Hugh spielte. Conel Hugh O'Donnel Alexander, ein Spitzenkryptoanalytiker aus der ENIGMA-Zeit (und Kolege vom Turing) andererseits, hatte nichts mit 2001 am Hut.
Na dann mal viel Spaß !!!
H.-P.