Die Aufteilung scheint sinnvoll zu sein. Besonders positiv finde ich, dass Wert auf regelmäßiges Taktiktraining und genügend Praxis gelegt wird. Meisterpartien nachspielen finde ich auch gut.
Selber habe ich mich nie an irgendwelche Pläne gehalten, hab immer alles nach Bedarf, verfügbarer Zeit und Lust gemacht. Aber wahrscheinlich bin ich auch deshalb kein starker Spieler.
Nachtrag: In den Bereich der Trainingssysteme gehört natürlich auch De La Mazas Methode, angewendet von einer Gruppe Blogger, die sich "Knights Errant" nennt:
http://chessconfessions.blogspot.com...rrant-faq.html