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wie seit Ihr zum Schach gekommen ? Beitrag # 1 ( permalink)

26.06.2007, 20:41
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Schachjournalist
DWZ/Elo: 1500
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Registriert seit: 03.2004
Ort: Paderborn
Beiträge: 276
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wie seit Ihr zum Schach gekommen ?
ich fange mal an..
also. bei mir war das so...
es war 1974
ich wollte mit meinem Kumpel in den Circus..aber mein Freund hatte kein Geld für den Eintrit.also verwarfen wir den Circus,vom Hunger geplagt kehrten wir in eine Pommes Bude ein,jeder bestellte ne große Pommes mit Currywurst.
Da sah ich an der Wand ein Geldspielautomat,ich schmiss 1 DM ein und wie der Zufall es wollte gewann ich etwa 50 DM .ich teilte das Geld Brüderlich mit meinem Freund und ich sagte zu ihm..jetzt können wir doch noch in den Circus.
und so gingen wir guter Dinge nach Hause und wollten uns am nächsten Tag verabreden.
Am darauffolgenden Tag rief ich also bei meinem Freund an, um mich mit ihm für den Circus zu verabreden.
Er sagte am anderen ende der Leitung, das er das Geld schon ausgegeben hätte,
erstaunt fragte ich wo für den .. Er.. ich hab ein Schachspiel gekauft ..
und so kam es, das mein Freund mir das Schachspiel beigebracht hat.
aber mehr als Klötze rücken war das noch nicht ,mein Freund hatte auch nicht viel Ahnung vom Schach.. naja ein paar Jahre später sah ich im Fernsehen Schach der Großmeister mit DR. Helmut Pfleger..davon war ich so begeistert,das ich nun das Schachspiel richtig lernen wollte..ich besuchte einen Verein um das Spiel nun richtig zu lernen..dann kam die Enttäuschung, möglich das ich ein ungünstigen Zeitpunkt gewählt habe .. aber man kümmerte sich kaum um mich , es war grade Stadtmeisterschaft und die Turnierspieler hatten kaum zeit mit mir zu spielen.. der Vorstand sagte das ich im Moment mit den passiv Spielern spielen sollte.. nur die kamen fast nie.. so verabschiedete ich mich sehr schnell wieder von dem Verein und kaufte mir Schachbücher um zu lernen.. nur das Problem war, das ich kaum jemanden hatte zum spielen..das Internet gab es zu dem Zeitpunkt noch lange nicht ..
so vergingen viele viele Jahre bis ich mich vor drei Jahren in einem Verein angemeldet habe ( aber einen anderen ) tja seid dem hat mich das Schachfieber vollends gepackt ..
und wie hat Euch das Schachfieber gepackt ?
Gruß
Martin.B
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wie seit Ihr zum Schach gekommen ? Beitrag # 2 ( permalink)

26.06.2007, 23:23
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alter Hase
DWZ/Elo: 1802
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Registriert seit: 08.2006
Ort: Erlangen
Beiträge: 192
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Ich weiß nicht genau, wann ich die Züge gelernt habe, allerdings konnte ich diese in der 5. Klasse (1984/85) bereits. Dennoch war ich zu diesem Zeitpunkt ein Gelegenheitsspieler. 1987/88 spielte ich dann öfter mit einem Freund aus meinem Ort, den ich oft besuchte, außerdem trug ich einige Partien gegen meinen Onkel aus. Durch den o.g. Freund, der zu diesem Zeitpunkt bereits im Schachverein war, lernte einen anderen Schachspieler aus meinem ansässigen Verein kennen. Wir waren oft bei diesem und spielten Monopoly oder Schach. Dadurch wurde meine Schachleidenschaft geweckt und ich trat mit 14 Jahren dem örtlichen Verein bei, dem ich auch jetzt noch die Treue halte.
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wie seit Ihr zum Schach gekommen ? Beitrag # 3 ( permalink)

27.06.2007, 10:57
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Einsteiger
DWZ/Elo: 1371
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Registriert seit: 05.2006
Ort: Oberhausen
Beiträge: 11
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Bei mir war's eig ganz Lustig..."Damals",glaub vor 5 Jahren oder so,hatte mich das Dragonball Z-Fieber gepackt,und so wollte ich natürlich dieses Ultratolle Plastikfiguren-Actionheld-Schachspiel haben...So bin ich halt zum Schach gekommen :=)
P.S. Falls es interessiert,mein erstes Schachbuch war "Spiele gute Eröffnungszüge" von Edmar Mednis :=)
mfG
Sengi
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wie seit Ihr zum Schach gekommen ? Beitrag # 4 ( permalink)

27.06.2007, 12:58
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IM des Forums mit 2 GM-Normen
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Registriert seit: 03.2006
Beiträge: 426
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Ha, gute Frage... Das erste Mal, dass mir Schachregeln beigebracht wurden, da war ich 5 Jahre alt - mein Vater hat's mir gezeigt. Ich zeigte aber weder Interesse noch Fähigkeit, auch grundlegende Ideen zu begreifen - es wurde aufgegeben. 10 Jahre später - also mit 15 - fand ich ein Schachlehrbuch (wie es sich später herausstellte, bin ich auch jetzt noch zu schlecht für es). Nein, gelesen habe ich das Buch nicht. Bin aber sofort zu meinem Großvater gekommen - ein zweiter Versuch in 10 Jahren, mir die Grundprinzipien des Schachs zu erklären... Das Schachfieber hat mich da gepackt. Zum 16.Geburtstag bekam ich Chessmaster-8000, mein erst-Chessmaster-Elo war zweistellig (LOL ich besiegte leicht die zwei schwächsten Simulationsgegner - aber den drittschwächsten (Elo 62) konnte ich erst nach 10 Partien schlagen....). Bis ich eine Chessmaster_ELO von etwa 1000 erreichte, spielte ich nie gegen Menschen. Dann gegen meinen Vater - und hops - ich gewann 3:1. Dann kam der Playchess-Zugang. Mein erstes Schachbuch ("Alles über Schach" von Karpow) habe ich erst mit 17 Jahren, also zwei Jahre nach dem "Wiederanfang", gelesen.
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wie seit Ihr zum Schach gekommen ? Beitrag # 5 ( permalink)

27.06.2007, 18:43
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Garry des Forums
DWZ/Elo: DWZ: 1643
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Registriert seit: 12.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 944
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Eine etwas längere Geschichte....
Alles begann in den frühen 80er Jahren, als ich im Alter von sechs oder sieben Jahren meinen Opa schachspielen sah. Seitdem wollte ich das Spiel lernen, allerdings lag die erste Hürde darin, meinen (konservativen) Opa davon zu überzeugen, dass ein Bengel wie ich im Stande wäre, dieses komplexe Spiel zu verstehen. Ich bin mit allen Versuchen gescheitert, leider!
Es sollte zehn oder elf Jahre dauern, bis sich mir die nächste Gelegenheit bot, dieses Spiel zu lernen. Es war zunächst nur eine prinzipielle Angelegenheit, weil mir mein Opa dies verwehrte und ich damals niemanden kannte, der mir anstelle seiner das Schachspielen beibringen könnte. Diese Gelegenheit kam in Form zweier Freunde, die eines Nachmittags im Jugendklub schach spielten. Normalerweise kickerten wir, spielten Billard oder Karten, weshalb mich das neuerliche Bild zweier Schachspieler ziemlich überraschte. Aber auch die Entzückung war groß und so schritt ich an sie heran und forderte: "Egal wie die Partie ausgeht, danach bringt mir einer von euch das Spiel bei!" Gesagt, getan. Danach spielte ich regelmäßig im Klub, aber wurde gnadenlos abgezockt.
Da sich die Prioritäten in der Pubertät schnell wandeln, war nach einiger Zeit das Schach in Vergessenheit geraten, bis ich nach der Realschule auf's Gymnasium ging. Dort fanden sich ein paar Klassenkameraden mit denen ich dann in den Pausen spielte.
Eines Tages vor der Deutschstunde spielten wir wieder, und als der Lehrer kam, stimmte ihn das Bild sehr froh. Er bot uns an, eine SchachAG mit uns zu gründen, Freitags nach der letzten Stunde. Fortan spielten wir also jeden Freitag ein bis zwei Stunden Schach nach Unterrischtsschluß und lernten ein wenig Eröffnungen. Nach einem Jahr war dann aber wieder Schluß und so spielte ich immer weniger. Nachdem sich ein Freund dann einen Mephisto Milano zugelegt hatte, fand ich es eine gute Idee, mir ebenfalls einen zuzulegen. Finanziell ausgelastet durch den Kauf meiner Stereoanlage (Pro Monat ein Baustein vom 630DM Basisjob finanziert), musste dieses Vorhaben erstmal ein wenig zurück gestellt werden. Dies hatte dann den Vorteil, dass zwischenzeitlich der neu auf dem Markt erschienene Mephisto Milano Pro bereits wegen dem Mephisto Atlanta um 100 DM reduziert zu haben war und ich ihn mir somit leisten konnte (wollte eigentlich den Milano, weil er noch günstiger, jedoch in Hamburg zu diesem Zeitpunkt nirgends mehr aufzutreiben war).
Seitdem habe ich zunächst nur noch mit diesem gespielt, jedoch stets ohne jegliche Chancen verloren, wodurch nach etwa einem Jahr die Lust gänzlich futsch war und der Mephisto in der Ecke landete!
Erst knapp zwei Jahre später fing ich dann an mich wieder für Schach zu interessieren. Der Grund war ein sehr trauriger, aber gerade das Schach half mir damals, meine Gedanken von einem bösen Verkehrsunfall abzuwenden und auch mal an was anderes zu denken. Damals fing ich damit an die SCHACH zu kaufen und Großmeisterpartien nachzuspielen. Später kam die Idee dazu, die Endstellungen in den Mephisto einzutippen und zu versuchen, sie gegen den Computer für die gewonnene Seite auch tatsächlich zu gewinnen. Das war quasi mein erstes Schachtraining, und mit der Zeit schaffte ich es tatsächlich, einige Stellungen auf diese Art zu gewinnen. Meine ersten Erfolge gegen den Mephisto.
Davon motiviert kaufte ich mir "Zug um Zug 3, Königsdiplom" von G.Treppner/Dr. H. Pfleger und lernte erstmals worum es tatsächlich beim Schach geht, Stichwort Zentrumsbeherrschung, Königssicherheit, Entwicklung, aber auch die Sonderregeln der Rochade und das "En Passant".
Mit der Zeit kam dann der Wunsch nach einem Verein, insbesondere, da ich in dieser Phase wieder vermehrt mit einem Freund spielte, und durch die neuen Erkenntnisse aus dem Schachbuch in mir eine immer größere Faszination und Leidenschaft für das Spel erwuchs. Plötzlich hatte ich vier Freunde/Bekannte, mit denen ich regelmäßig die Klingen kreutzte, ihnen jedoch deutlich überlegen war. Der Mephisto zeigte erstmals seine Wirkung.
Schließlich dann 2005 habe ich mich auf die Suche nach einem Verein begeben. In meiner Nähe gab es zwei, die viel zu klein waren und einen, den ich nicht finden konnte, von dem ich aber wusste, das er da war. (Ja, klingt schon komisch... :-)). So machte ich mich auf den Weg zum HSK von 1830. Alles in Allem hat mich der Verein sehr angesprochen, jedoch waren mir die Beiträge in Verbindung mit der doch nicht geringen Entfernung (1H mit öffentlichen Verkehrsmitteln von der Peripherie ins Zentrum Hamburgs) zur Spielstätte zu viel. Wie der Zufall es wollte, telefonierte ich in der gleichen Woche mit einem Freund, der mir mitteilte, dass genau gegenüber von ihm (10 min. mit Fahrrad von mir) ein Schachverein ist und er nächsten Dienstag hingehen will. Also verabredeten wir uns und gingen beide hin.
Kurioserweise war es der Verein, von dessen Existenz ich wusste ihn jedoch nicht finden konnte (er liegt etwas versteckt, denn der Eingang befindet sich auf der Gebäuderückseite, wo man ihn schwer vermutet), und in den ich schließlich eingetreten bin!
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wie seit Ihr zum Schach gekommen ? Beitrag # 6 ( permalink)

27.06.2007, 21:22
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Neuling
DWZ/Elo: 1534
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Registriert seit: 06.2007
Ort: Taunusstein (bei Wiesbaden)
Beiträge: 5
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 WOW ihr schreibt ja alle voll die Romane da traue ich mich schon kaum was meine Kindergartenstory reinzuschreiben.
Naja bei mir wars so:
2002 Wiesbaden ich bin in den ersten Woche meiner sechsten Klasse und da kommen die AG-Zettel und da war die Schach-AG auch dabei (vorher noch nie was davon gehört).
Da die AG mein Klassenlehrer geleitet hat und da er gesagt hat das Leute die Ahnung von Mathe ham, es meistens auch leicht haben im Schach.
Dann bin ich halt da rein und hatte voll Spaß dran.
Und im Sommer 2003 kam meine Mama halt auf die Idee mich mal in den Schachverein hinzubringen und ich fands auch voll cool und bin dann auch da geblieben
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wie seit Ihr zum Schach gekommen ? Beitrag # 7 ( permalink)

01.07.2007, 13:27
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Aktiver
DWZ/Elo: unterirdisch
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Registriert seit: 12.2005
Beiträge: 31
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Ich habe die Grundregeln im Alter von 8 Jahren von meinem Onkel gelernt, allerdings hat sich das damals auf die Zugregeln beschränkt. Die schachlichen Fähigkeiten meines Onkels gingen auch gegen Null 
Ich habe dann mangels Partner sehr wenig gespielt bis ich dann im Alter von 10 Jahren von meinen Eltern einen Schachcomputer geschenkt bekam. An dem Ding hab ich mich dann damals solange festgebissen bis es mir gelungen ist auch in stärkster Spielstufe gegen das Teil zu gewinnen.
In meinem Freundeskreis oder in meiner Klasse konnte da kaum jemand mithalten, nur ein Schachverein wurde eigentlich nie in Erwägung gezogen. Zum einen war ich schon im örtlichen Handball-, Tischtennis- und Judoverein aktiv und zum anderen war der nächste Schachverein auch recht weit entfernt.
So im Alter von 15 wurde dann andere Dinge interessant und das Schachspielen ist wie die anderen Vereine dann total eingeschlafen. 
Es dauert dann 20 Jahre bis ich wieder zum Schachspielen gekommen bin. Ein paar Freunde in einer Internet-Community die eigentlich gar nichts mit Schach zu tun hatte schlug vor ein Schachturnier zu veranstalten. In diesem Turnier habe ich zwar nicht gewonnen aber doch recht gut abgeschnitten. Ich bin mit dem Turniersieger ins Gespräch gekommen und es kam heraus dass er schon länger im Verein spiele - er hat mir ferner Schach.de empfohlen um im Internet Schach zu spielen.
Nach ca. 4 Wochen auf Schach.de hab ich dann jemand dort vom nächstgelegenen Schachverein getroffen. Kurz darauf war ich Mitglied im Verein.
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wie seit Ihr zum Schach gekommen ? Beitrag # 8 ( permalink)

10.07.2007, 10:50
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Kenner
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Registriert seit: 06.2005
Beiträge: 127
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Meine Schachgeschichte begann in meiner Jugend. Schach war bis dahin überhaupt kein Thema für mich, weil es niemand spielte. Ich kannte nur die geheimnisvollen Diagramme aus unserer Fernsehzeitschrift.
An einem verregneten Nachmittag saß ich gelangweilt zu Hause und krallte mir ein altes Lexikon, in dem ich stöberte, und da stieß ich auf den Eintrag "Schach", in dem die Regeln ziemlich gut erklärt waren. Ich holte Brett und Figuren aus unserer Spielesammlung, und noch am selben Abend hatte ich die Regeln intus.
Spielen konnte ich allerdings nicht, weil ich keinen kannte, der es konnte. So hab ich eine ganze Weile nur Partien nachgespielt (Fernsehzeitschrift) und mir irgendwann ein Buch mit Mattaufgaben gekauft.
Erst viel später hab ich dann erfahren, dass es in unserer kleinen Stadt einen Schachverein gab, und da hab ich dann auch meine ersten eigenen Partien gespielt.
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wie seit Ihr zum Schach gekommen ? Beitrag # 9 ( permalink)

11.07.2007, 17:39
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Forumsprofi
DWZ/Elo: DWZ 1782
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Registriert seit: 08.2006
Ort: Brett 5
Beiträge: 197
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wie seit Ihr zum Schach gekommen ? Beitrag # 10 ( permalink)

11.07.2007, 17:42
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Hab die Spielregeln als Kind gelernt, bin dann vor 3 Jahren zu einem Schachtreff gegangen, aus dem sich "mein" Verein entwickelt hat.
@Thread-Überschrift: http://www.seidseit.de/
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wie seit Ihr zum Schach gekommen ? Beitrag # 11 ( permalink)

12.07.2007, 17:02
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: ca. 1750 DWZ
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Registriert seit: 03.2005
Ort: Büdelsdorf
Beiträge: 108
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Meine Mutter hat mich damals zu einem Volkshochschulkurs angemeldet, da sie meinte, Schach wäre gut für mich. Es hat mir auch viel Spaß gemacht, aber dann habe ich aufgehört, da ich zu den letzten Stunden des Kurses nicht mehr gehen konnte (ich weiß nicht mehr, warum) und deshalb ein schlechtes Gewissen hatte.
Einige Jahre später gab es einen neuen Volkshochschulkurs, den der Sohn einer Kollegin meiner Mutter leitete, und sie brauchten noch Teilnehmer. Also wagte ich einen neuen Anlauf. Da ich mich in dem Kurs etwas unterfordert fühlte, bin ich dann in den örtlichen Verein eingetreten.
Leider gab es nur wenig Jugendliche und nur ein Mädchen, das dann leider irgendwann aufgehört hat. Aber auch mit den wenigen Jugendlichen machte es viel Spaß und es war auch toll, mal gegen die Erwachsenen aus dem Verein zu gewinnen. Als ich dann auch mal in der ersten Erwachesneen Mannschaft spielen durfte, war das für mich echt toll (ich spielte sogar Remis). Irgendwann erfuhr ich dann aus Zufall von den Jugendlandesmeisterschaften, an denen ich dann teilnahm und gleich bei den Mädchen gewann. Dadurch wurde meine Leidenschaft noch gestärkt und ich bin bis heute dem Schach treu geblieben.
Nun bin ich Schachfunktionärin und habe kaum noch Zeit meine Spielstärke zu verbessern aber ab und zu schaffe ich es schon noch, einen stärkeren Gegner zu besiegen (es kommt mir aber so vor, als ob ich gegen gleichstarke oder schwächere jetzt öfter verliere als vorher). Die Mannschaftskämpfe spiele ich auch alle noch mit, aber für längere Turniere fehlt einfach (auch berufsbedingt) die Zeit bzw. bin ich im Urlaub auch mal froh, kein Schach zu spielen ;-)
Geändert von Gepard (12.07.2007 um 17:05 Uhr)
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wie seit Ihr zum Schach gekommen ? Beitrag # 12 ( permalink)

15.07.2007, 15:41
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Echter Kenner
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Registriert seit: 06.2007
Beiträge: 140
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Hallo
ich kam durch meinen Onkel schon in Berührung mit Schach als ich erst 3Jahre alt war.Einige Wochen später kannte ich schon die Namen und Gangart der Figuren. Dann geriet Schach für mich in Vergessenheit. Als ich mit 5Jahren eingeschult worden bin ging ich in meinen ersten Schachverein:der SVG Übach-Palenberg. Mit 6Jahren gewann ich bei der ASJ (Aachener Schachjugend) -Einzelmeisterschaft in der U8. Im nächsten Jahr wurde ich "nur" 2ter(nen halben Buchholzpunkt weniger  )
Mit 9Jahren wechselte ich zur SVG Alsdorf. Dort war ich der beste Jugendliche. Ich gewann beide ASJ-Einzelmeisterschaften der U10 und wurde zweimal 2ter bei der ASJ-Einzel U12. Nächste Saison spiele ich beim SV Würselen.Außerdem wurde ich 2004 Stadtmeister von Übach-Palenberg in der U10.
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