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21.06.2007, 17:02
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Neuling
DWZ/Elo: 1795/1767
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Registriert seit: 06.2007
Beiträge: 7
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besser werden, aber wie?
Hey, ich trainiere zwar jeden tag, aber ich das Gefühl, dass ich nicht besser werde. Woran könnte es liegen und wie trainert ihr? mit Fritz oder Büchern? oder mit Chessbase?? Bitte um schnelle Antwort
Geändert von Jumbo (24.09.2008 um 13:07 Uhr)
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21.06.2007, 17:08
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Ich bevorzuge meistens ein echtes Brett. Ich baue dann Stellungen aus Büchern auf und arbeite daran. Taktikaufgaben löse ich auch gern mal direkt aus den Büchern oder auch am PC.
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29.06.2007, 10:07
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Sehr erfahrener Benutzer
DWZ/Elo: 2317
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Registriert seit: 05.2006
Beiträge: 92
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Spielst du im Verein?Wenn nicht,wär das sicher empfehlenswert.Da gibts sicher Spieler,die dir weiterhelfen können.Wenn du Bücher und sonstige Materialien dazu nutzen kansst,deine Schwachpunkte zu verbessern,dann ist alles sinnvoll(aus eigener Erfahrung braucht das allerdinges viel Selbstdisziplin)
den Lerneffekt mit Trainingspartien gegen einen Pc halte ich für eher gering.
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01.07.2007, 12:40
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Neuling
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Registriert seit: 11.2006
Beiträge: 7
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Ich würde erstmal Taktik und Endspiele üben da erreicht man am schnellsten Spielstärkensteigerungen (so erging es mir jedenfals). Außerdem bekommt man durch Endspiel ein besseres Gefühl für die Figuren.
Eröffnung finde ich ist erstmal nicht so wichtig wenn man nur einigermassen durchkommt.
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04.07.2007, 08:57
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Forumsprofi
DWZ/Elo: ~2100
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Registriert seit: 08.2006
Ort: Sachsen (Keis Chemnitz)
Beiträge: 204
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Naja. Das ist nich so ganz richtig. Eröffnungen sind sogar sehr wichtig, denn wenn man solche "gemeien" Eröffnungen wie Damengambit, Lettisch, oder Skandinavisch nicht wenigstens mal durchgenommen hat, ist man schneller im Endspiel als einem Lieb ist  . Aber natülich nist auch End- und Mittelspiel wichtig. Ich habe mich mit Büchern, Analyse und vorallem dem Spiel gegen reelle stärkere Gegner gesteigert. ABer jeder wird im Laufe der Zeit seine besste Trainingsmethode entickeln.
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04.07.2007, 10:15
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Zitat:
Zitat von Erathostines
Naja. Das ist nich so ganz richtig. Eröffnungen sind sogar sehr wichtig, denn wenn man solche "gemeien" Eröffnungen wie Damengambit, Lettisch, oder Skandinavisch nicht wenigstens mal durchgenommen hat, ist man schneller im Endspiel als einem Lieb ist  .
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Aus der DWZ-Angabe beim Thread-Starter kann man schließen, dass er schon ordentlich Schach spielen kann, da gehören auch Eröffnungskenntnisse dazu. Wenn er in den Bereichen Taktik und Endspiel noch deutliche Defizite hat, wird er diese mit entsprechenden Training schnell ausräumen können.
Zitat:
Zitat von Erathostines
Ich habe mich mit Büchern, Analyse und vorallem dem Spiel gegen reelle stärkere Gegner gesteigert.
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Bei imaginären Gegnern würde ich mir Sorgen machen...
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04.07.2007, 15:31
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Forumsprofi
DWZ/Elo: ~2100
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Registriert seit: 08.2006
Ort: Sachsen (Keis Chemnitz)
Beiträge: 204
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Oh sry. Ich hab seine DWZ gar nicht beachtet. Na dann nehme ich das natürlich zurück. Nein mit reellen gegnern meine ich jemanden, der mir gegenüber sitzt, und nicht so windige sachen, wie Computer oder Internetschach, wo man nich weis, ob der Gegner nich ein Schachprogramm mitlaufen lässt.
Aber wie gesagt, dass ich die DWZ übersehen habe tut mir leid.
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04.07.2007, 21:58
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IM des Forums mit 2 GM-Normen
DWZ/Elo: DWZ: 1640
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Registriert seit: 05.2005
Beiträge: 423
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@ robibert ? was ist das für eine seltsame DWZ angabe ? diese zwei zahlen ? erst dachte ich dwz/elo aber 1600 elo kann wohl eher nicht sein ^^
ich hoffe das ist nicht dein blitz/bullet rating auf schach.de  
was trainierst du denn täglich ? trainierst du nur allein oder auch mit nem trainer ?
Meine DWZ ist zwar geringer als dein Rating (welch ein Rating das acuh immer sein mag) aber vllt magst du ja trotzdem nen tipp hören: Ich glaube mir hat es am meisten gebracht immer in alles reinzuschauen, alles zu lesen was ich in die finger krieg, mich mit starken spielern zu unterhalten und zu analysieren und einfach neugierig zu sein.
Ich frag immer allen Leuten Löcher in den Bauch, das nervt die dann vllt aber mich bringts weiter ... Problem meiner "trainingsmethode" ist allerdings dass ich das meiste nur oberflächlich überfliege und dass ich mir auch jede menge Gambits usw anschau die mir rein gar nichts bringen ... einfach aus Interesse.
Selten dass ich ein Buch mal von vorne bis hinten durcharbeite ... das hab ich nur einmal gemacht: Stellungsbeurteilung und Plan von A.Karpow und A. Mazukewitsch, sehr empfehlenswert !
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05.07.2007, 00:31
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Aktiver
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Registriert seit: 01.2005
Beiträge: 35
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Hallo,
es gibt kein Patentrezept. Generelle Richtlinie ist, arbeite an Deinen Schwächen und vergiß die Stärken nicht.
Taktiken sind stets wichtig. Mir haben Bücher mit Taktikaufgaben sehr geholfen. Es geht nicht so sehr um ultraschwere Probleme, sondern um das schnelle Erkennen von möglichen Motiven für eine Taktit. Derzeit löse ich regelmäßig einige Taktikaufgaben aus der Homepage des SC Dillingen, google Dich durch, das hilft.
Intensive Eröffnungstheorie ist zu zeitaufwendig, früher oder später fliegst Du eh aus der Theorie und dann kommt es darauf an, die richtigen Züge zu finden. Dennoch ist unumgänglich, sich mit den ersten Zügen auszukennen, damit Du nicht bereits im 2. oder 3. Zug verzweifelst. Um Eröffnungswissen zu testen blitze ich gerne im Netz, aber nicht reihenweise sondern mit Pausen um nach der Partie Theorielücken kurz nachzulesen.
Mir hat zuletzt die Arbeit am Denkprozeß sehr viel gebracht, ich analysiere eine unklare taktischen Mittelspielposition am Brett (also wie in einer Partie), schreibe aber für alle nicht völlig unvernünftigen Züge Rechenergebnisse nebst Stellungsbewertung auf. Dies gilt auch für Varianten, ich brauche manchmal 2 oder 3 Blätter. Anschließend gehe ich meine Analyse mit Fritz durch. Hierdurch erkennt man typische Bewertungs- oder Rechenfehler. Ich mache das jetzt seit einem Jahr und meine DWZ hat sich um 100 Punkte verbessert, nachdem sie zuvor jahrelang bei 1650 lag.
Das Nachspielen gut kommentierter Partien ist natürlich auch gut - Endspieltechnik ebenso - die Frage ist nicht, was man machen soll, sondern wie viel Zeit man in sein Hobby stecken kann und möchte.
Lou
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05.07.2007, 09:41
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alter Hase
DWZ/Elo: 1802
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Registriert seit: 08.2006
Ort: Erlangen
Beiträge: 192
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Zitat:
Zitat von Matthias
@ robibert ? was ist das für eine seltsame DWZ angabe ? diese zwei zahlen ? erst dachte ich dwz/elo aber 1600 elo kann wohl eher nicht sein ^^
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Warum sollte das nicht sein können? Die Mindestelo ist mittlerweile auf 1600 abgesenkt, somit ist es durchaus möglich eine derartige Elo zu haben.
Zitat:
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Selten dass ich ein Buch mal von vorne bis hinten durcharbeite ... das hab ich nur einmal gemacht: Stellungsbeurteilung und Plan von A.Karpow und A. Mazukewitsch, sehr empfehlenswert !
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Aber wahrscheinlich noch etwas zu abgehoben.
@robibert
Deiner DWZ kann man entnehmen, dass Du bereits eine gewisse Spielstärke hast. Deswegen ist es meiner Meinung nach wichtig, dass Du jetzt Dein Spiel analysierst (am besten mit einem Trainer), wobei Du Dir folgende Fragen stellen solltest:
1. Welcher Spielertyp bin ich?
2. Passen meine Eröffnungen zu meinem Spielstil?
3. Gibt es bestimmte Fehler, die mir regelmäßig passieren?
4. Gibt es bestimmte Stellungen, die ich schlecht behandle?
5. Welche Partiephase behandle ich gut, welche behandle ich weniger gut?
6. Teile ich mir meine Bedenkzeit richtig ein?
Anhand der Antworten zu diesen Fragen solltest Du Deine Eröffnungen anpassen und Deinen Trainingsplan gestalten.
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05.07.2007, 11:02
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Neuling
DWZ/Elo: 1795/1767
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Registriert seit: 06.2007
Beiträge: 7
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besser werden, aber wie?
ja im verein bin ich ja, ich spiele zurzeit in einem verein der n der 2.Bundesliga spielt. ich selber spiele in der bezirksliga am Brett 3.
Ich trainiere mit büchern und habe einen GM als trainer und mit ihm trainiere ich einmal in der woche, was ich persäönlich als wenig bezeichne.
Naja meine buller zahl auf schach.de ist übrigens 1823 xD und meine echte elo ist nur 1645 weil ich ein turnier schlecht gespielt habe, meine erste Elo war 2025 
Bitte um antworten... 
Naja bin mir was essen xD
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24.09.2008, 12:38
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Neuling
DWZ/Elo: 1795/1767
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Registriert seit: 06.2007
Beiträge: 7
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Da bin ich wieder, war lang net im netz  nun gut, ich habe meine dwz enorm gesteigert um 120 punkte in einem halben jahr ^^ ich habe mehrere eröffnungen, also eröffnungen persönlich ich, nehme ich selten durch .. flieg nur so kurz über eröffnungen, also imprinzip spiele ich ALLES meine eröffnungens wahl liegt an meiner laune, bin ih gereit, hau ich einen kräftigen Italiner aufs brett... bin ich chilliger laune kommt ein ruhiger reti.. je nah laune halt... also ich trainiere persölnlich jedentag an die 6 st... da ich im momment keine schule habe . also ein jahr pause 
Hab genug zeit mein hobbys zum beruf zu machen 
Gruss Robibert
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24.09.2008, 19:15
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Aktiver
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Registriert seit: 09.2008
Beiträge: 40
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Zitat:
Zitat von Robibert
Hey, ich trainiere zwar jeden tag, aber ich das Gefühl, dass ich nicht besser werde. Woran könnte es liegen und wie trainert ihr? mit Fritz oder Büchern? oder mit Chessbase?? Bitte um schnelle Antwort
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Zwei Wörter: Taktik und Endspiel...
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wie sicherlich einige Wissen finden...
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